Das Saarland eine kulinarische (Rad) Reise
Tourismusauskunft-Saarland.info
Eine Reise in das Saarland ist eine Begegnung mit einer wechselvollen Geschichte, einmaliger Landschaft und Küche. Das Saarland grenzt im Nordosten an Rheinland-Pfalz, im Südwesten an Frankreich und mit seiner Westspitze an Luxemburg.
Der Hunsrück mit dem Schwarzwälder Hoch- und Idarwald, der einen Großteil des Naturparks Saar-Hunsrück ausmacht, das lothringisch-pfälzische Schichtstufenland mit den fruchtbaren Gaulandschaften an Saar, Mosel und Blies und das Saar-Nahe-Bergland "dazwischen". Das Saarland heißt "Saarland" seit 1935. Dennoch hat sich das "Saargebiet", so hieß es laut Versailler Vertrag von 1920, im Sprachgebrauch der Älteren und vieler Nicht-Saarländer gehalten.
In den letzten 200 Jahren wechselte das Land insgesamt achtmal seine Staatszugehörigkeit. Die geschichtlichen Zeugnisse im Land reichen jedoch weit über diese Zeit hinaus zurück. Zahlreiche Funde aus keltischer und gallo- römischer Zeit prägen heute das Erlebnis Vergangenheit und Geschichte.
Wussten Sie, dass die topp drei unter Deutschlands Wanderwegen, allesamt mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet, im Saarland liegen.
Wassersport und Badevergnügen für die ganze Familie versprechen der Bostalsee und der Losheimer See. Und wer gerne per Rad die Landschaft erkundet, dem bietet das Saarradwegenetz beste Voraussetzungen für ungetrübtes Radelvergnügen. Ein besonderes Erlebnis bietet jedoch die saarländische Küche. Das Angebot ist riesig: Angefangen bei gutbürgerlicher Küche, über verschiedenen Spezialitätenrestaurants bis hin zur Spitzengastronomie.
Nahe bei Saarbrücken, direkt an der Saar, in einem der waldreichsten Gebiete des Saarlandes liegt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Auf über 600 000 m2 Fläche zählt die gigantische Hüttenanlage zu den ungewöhnlichsten Weltkulturerben der UNESCO und gilt als Geheimtipp für Alle, die das Außergewöhnliche suchen.
Die Völklinger Hütte steht heute gleichberechtigt neben den Weltkulturerben Cheopspyramide in Ägypten, der großen Chinesischen Mauer, der Akropolis in Athen und dem Kölner Dom. Sie versammelt auf engstem Raum Meilensteine der Hochtechnologie und technische Meisterleistungen vom Beginn des 20. Jahrhunderts.
Etliche Funde und Ausgrabungsstätte weisen auf eine gallo-römische Vergangenheit des Saarlandes hin. Dem mächtigen, römischen Imperator Julius Cäsar gelang es im ersten Jahrhundert vor Christus das gesamte Gallien und somit auch das heutige Saarland zu erobern. Wer das nicht glaubt, kann sich bei einem Besuch im römischen Freilichtmuseum in Homburg-Schwarzenacker selbst davon überzeugen. 2000 Jahre alte römische Wohnkultur gilt es hier zu bewundern. In Perl-Nennig wurde bei Ausgrabungen der schönste, größte und vollständig erhaltene Mosaikfußboden nördlich der Alpen gefunden. Etwa drei Millionen Steinchen ergeben auf einer Größe von 10 x 15 m die Ansicht eines berauschenden römischen Jagdszenarios.
Wichtige Voraussetzung für saarländische Kochkunst war und ist schon immer die Verwendung frischer Erzeugnisse - Produkte, die Bauern, Gärtner, Winzer, Jäger und Fischer liefern. In Saarland gibt es einen reichhaltig gedeckten Tisch erlesener landwirtschaftlicher Produkte. Saarländische Bauern stellen der Gastronomie hochwertige Nahrungsmittel zur Verfügung, die einer strengen Qualitätskontrolle unterliegen. Um diese im Saarland erzeugte Qualität besser darzustellen, wurde das Herstellungszeichen "Saarlandwirt" entwickelt.
Ob von einem der großen Traditionshäuser, einer Privatbrauerei oder einem kleinen Hausbräu, beim Bier ist man sich im Saarland einig: Gebraut wird nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516. Was den Wein angeht, geraten Kenner und Genießer schnell ins Schwärmen. Nicht nur die bekannten Lagen aus Frankreich füllen die Keller, sondern auch die hervorragenden Saar- und Moselweine. Und wer gerne "gute Tropfen" zelebriert, rundet das Mal mit einem bekömmlichen saarländischen Digestif ab. Alleine in der Gemeinde Perl sind 43 Familienbetriebe beheimatet, die edle Weinbrände herstellen.
Doch nicht nur auf die außergewöhnliche Küche können die Saarländer stolz sein, sondern auch auf ein vorbildliches Radwegenetz. Sechs große Radwege stehen zur Auswahl. Durch strategische Knotenpunkte innerhalb des Tournetzes entstehen individuelle Routenmöglichkeiten auch mit Anschluss an den Naheradweg, den Moselradweg und den Europäischen Mühlenradweg. Der Radfahrer genießt im SaarRadland eine radlerfreundliche Infrastruktur.
Mit einem eigenen, leicht verständlichen Beschilderungssystem bietet das SaarRadland einen Service für alle Radfreunde und stellt zugleich ein Qualitätskriterium für die Sicherheit und Lenkung des Fahrradverkehrs auf.
Reisen, Schlemmen und Kultur - im Saarland kein Problem!
Bild- und Textmaterial mit freundlicher Unterstützung der: Saarlandtourismus GmbH
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Drei große Naturräume prägen diese Region
Der Hunsrück mit dem Schwarzwälder Hoch- und Idarwald, der einen Großteil des Naturparks Saar-Hunsrück ausmacht, das lothringisch-pfälzische Schichtstufenland mit den fruchtbaren Gaulandschaften an Saar, Mosel und Blies und das Saar-Nahe-Bergland "dazwischen". Das Saarland heißt "Saarland" seit 1935. Dennoch hat sich das "Saargebiet", so hieß es laut Versailler Vertrag von 1920, im Sprachgebrauch der Älteren und vieler Nicht-Saarländer gehalten.
In den letzten 200 Jahren wechselte das Land insgesamt achtmal seine Staatszugehörigkeit. Die geschichtlichen Zeugnisse im Land reichen jedoch weit über diese Zeit hinaus zurück. Zahlreiche Funde aus keltischer und gallo- römischer Zeit prägen heute das Erlebnis Vergangenheit und Geschichte. Wandern lässt es sich im Saarland ganz ausgezeichnet
Wussten Sie, dass die topp drei unter Deutschlands Wanderwegen, allesamt mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnet, im Saarland liegen.Wassersport und Badevergnügen für die ganze Familie versprechen der Bostalsee und der Losheimer See. Und wer gerne per Rad die Landschaft erkundet, dem bietet das Saarradwegenetz beste Voraussetzungen für ungetrübtes Radelvergnügen. Ein besonderes Erlebnis bietet jedoch die saarländische Küche. Das Angebot ist riesig: Angefangen bei gutbürgerlicher Küche, über verschiedenen Spezialitätenrestaurants bis hin zur Spitzengastronomie.
Einzigartige Denkmäler
Nahe bei Saarbrücken, direkt an der Saar, in einem der waldreichsten Gebiete des Saarlandes liegt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Auf über 600 000 m2 Fläche zählt die gigantische Hüttenanlage zu den ungewöhnlichsten Weltkulturerben der UNESCO und gilt als Geheimtipp für Alle, die das Außergewöhnliche suchen.
Die Völklinger Hütte steht heute gleichberechtigt neben den Weltkulturerben Cheopspyramide in Ägypten, der großen Chinesischen Mauer, der Akropolis in Athen und dem Kölner Dom. Sie versammelt auf engstem Raum Meilensteine der Hochtechnologie und technische Meisterleistungen vom Beginn des 20. Jahrhunderts.
Etliche Funde und Ausgrabungsstätte weisen auf eine gallo-römische Vergangenheit des Saarlandes hin. Dem mächtigen, römischen Imperator Julius Cäsar gelang es im ersten Jahrhundert vor Christus das gesamte Gallien und somit auch das heutige Saarland zu erobern. Wer das nicht glaubt, kann sich bei einem Besuch im römischen Freilichtmuseum in Homburg-Schwarzenacker selbst davon überzeugen. 2000 Jahre alte römische Wohnkultur gilt es hier zu bewundern. In Perl-Nennig wurde bei Ausgrabungen der schönste, größte und vollständig erhaltene Mosaikfußboden nördlich der Alpen gefunden. Etwa drei Millionen Steinchen ergeben auf einer Größe von 10 x 15 m die Ansicht eines berauschenden römischen Jagdszenarios. Kleines Land mit großer Küche und super Radwegen
Wichtige Voraussetzung für saarländische Kochkunst war und ist schon immer die Verwendung frischer Erzeugnisse - Produkte, die Bauern, Gärtner, Winzer, Jäger und Fischer liefern. In Saarland gibt es einen reichhaltig gedeckten Tisch erlesener landwirtschaftlicher Produkte. Saarländische Bauern stellen der Gastronomie hochwertige Nahrungsmittel zur Verfügung, die einer strengen Qualitätskontrolle unterliegen. Um diese im Saarland erzeugte Qualität besser darzustellen, wurde das Herstellungszeichen "Saarlandwirt" entwickelt.
Ob von einem der großen Traditionshäuser, einer Privatbrauerei oder einem kleinen Hausbräu, beim Bier ist man sich im Saarland einig: Gebraut wird nach dem Reinheitsgebot aus dem Jahre 1516. Was den Wein angeht, geraten Kenner und Genießer schnell ins Schwärmen. Nicht nur die bekannten Lagen aus Frankreich füllen die Keller, sondern auch die hervorragenden Saar- und Moselweine. Und wer gerne "gute Tropfen" zelebriert, rundet das Mal mit einem bekömmlichen saarländischen Digestif ab. Alleine in der Gemeinde Perl sind 43 Familienbetriebe beheimatet, die edle Weinbrände herstellen.
Doch nicht nur auf die außergewöhnliche Küche können die Saarländer stolz sein, sondern auch auf ein vorbildliches Radwegenetz. Sechs große Radwege stehen zur Auswahl. Durch strategische Knotenpunkte innerhalb des Tournetzes entstehen individuelle Routenmöglichkeiten auch mit Anschluss an den Naheradweg, den Moselradweg und den Europäischen Mühlenradweg. Der Radfahrer genießt im SaarRadland eine radlerfreundliche Infrastruktur.Mit einem eigenen, leicht verständlichen Beschilderungssystem bietet das SaarRadland einen Service für alle Radfreunde und stellt zugleich ein Qualitätskriterium für die Sicherheit und Lenkung des Fahrradverkehrs auf.
Reisen, Schlemmen und Kultur - im Saarland kein Problem!
Bild- und Textmaterial mit freundlicher Unterstützung der: Saarlandtourismus GmbH
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