Pressemitteilungen Touristeninformation.de
Live dabei bei der FIFA-Frauen-Fußball-WM in Deutschland:
Sommermärchen 2011 jetzt planen!
Pressemitteilung 27.09.2010
Der 15. September 2010 ist ein wichtiger Tag für Fußball-Deutschland: Die amtierenden Welt- und Europameisterinnen treffen an diesem Mittwoch in Dresden auf die Auswahl aus Kanada. Außerdem startet am selben Tag der Verkauf von Einzeltickets für die FIFA-Frauen-Fußball-WM 2011.
Zwischen dem 26. Juni und dem 17. Juli 2011 werden sich 16 Länderteams um den Titel bewerben. Nach dem Eröffnungsspiel im Berliner Olympiastadion werden die Partien in sieben deutschen Städten ausgetragen: Augsburg, Bochum, Dresden, Leverkusen, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg.
Am 17. Juli blickt dann die weltweite Fangemeinde nach Frankfurt/Main: In der dortigen WM-Arena wird das Endspiel entschieden. Und anders als bei den Männern sind die Gastgeberinnen als amtierende
Welt- und Europameisterinnen drauf und dran, mit dem dritten WM-Sieg in Folge Fußballgeschichte zu schreiben.
Vorgeschmack – Länderspiel am 15. September in Dresden
Das Spiel gilt als Vorgeschmack auf die WM 2011: Im 2009 eröffneten Dresdener Rudolf-Harbig-Stadion wird Kanada auf die Mannschaft von Nationaltrainerin Silvia Neid treffen.
Anpfiff ist um 18 Uhr, das Fanfest mit buntem Familienprogramm und Begegnung mit den WM-Botschafterinnen Britta Carlson und Sandra Minnert beginnt um 16 Uhr.Die Partie ist der Ersatz für das am 22. April wegen der Vulkan-Asche ausgefallene Länderspiel gegen Schweden.
Soeben wurde bekannt, dass Trainerin Neid in Dresden u.a. mit den U-20-Weltmeisterinnen Kim Kulig und Alexandra Popp starten wird.
Mit dabei im Kader sind außerdem Bianca Schmidt (1. FFC Turbine Potsdam) und Dzsenifer Marozsan (1. FFC Frankfurt). Das Spiel ist live in der ARD zu sehen und kostet zwischen fünf Euro (Stehplatz Gruppenkarte) und 35 Euro (Sitzplatz Kategorie 1). Kanada war übrigens im Oktober 2007 einzige Konkurrentin Deutschlands im Vergabeverfahren um die Austragung der WM, nachdem alle anderen Bewerberländer, darunter Frankreich und Australien, schon im Vorfeld freiwillig ausschieden.
Alles auf Sieg! Freudentaumel bei den deutschen U-20-Frauen
Die deutschen Fußball-Frauen scheinen momentan das Siegsglück gepachtet zu haben wie die Goldmarie aus dem Märchen. Bereits im August siegte das U-20-Team von Trainerin Maren Meinert vor Nigeria und Südkorea durch Treffer von WM-Torschützenkönigin Alexandra Popp (die außerdem den Titel „beste Spielerin des Turniers“ erhielt und im gesamten Turnier nicht weniger als 10 Treffer platzierte) und Kim Kulig (Hamburger SV). Einen besseren Werbe-Auftritt für die WM 2011 hätten die Juniorinnen nicht hinlegen können, darin sind sich die Präsidentin des Organisationskommitees für die FIFA-Frauen-WM Steffi Jones und Nationaltrainerin Neid einig. Auch die letzte WM, vor 6 Jahren noch als U-19 in Thailand ausgetragen, entschieden die deutschen Nachwuchsspielerinnen für sich.
2011: Der Vorverkauf hat begonnen
Neben Titelverteidigerin Deutschland haben sich bislang Australien, Nordkorea und Japan für das WM-Turnier qualifiziert. Kurz bevor am 27. November die gegnerischen Teams der Endrunde ausgelost werden, werden die 16 Teilnehmer-Teams endgültig feststehen. Am 15.09.2010 beginnt der Verkauf von Einzeltickets (bis 15.11.), nachdem sich zuvor schon Vereine und Gruppen ermäßigte Kartenkontingente sichern konnten. Die Karten für alle Spiele inklusive des Eröffnungsspiels im Berliner Olympiastadion und Finale in Frankfurt kosten zwischen 10 € (Kategorie 4, Gruppenspiel, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre) bis 200 € (Kategorie 1, Finale, Normalpreis). Achtung: Wer früh bestellt, kommt zuerst zum Zug!
Länderspiele in Wolfsburg und Leverkusen
Nach Dresden stehen für das deutsche Team 2010 noch zwei weitere Länderspiele an: Die Termine für die Begegnungen in der Wolfsburger VW-Arena und in der Leverkusener BayArena sind der 28. Oktober (gegen Australien) und der 25. November. Die Gegnerinnen für dieses Spiel stehen noch nicht fest. Damit hat die deutsche Frauen-Nationalmannschaft vor Beginn der WM schon sieben der neun WM-Stadien bespielt.
Zuvor spielte die DFB-Auswahl bereits in den WM-Spielorten in Frankfurt (gegen Brasilien 1:1), Sinsheim (6:0 gegen die Niederlande), Bochum (3:1 gegen Russland) und Augsburg (0:1 gegen die USA).
FIFA-Frauen-Fußball-WM 2011: Städte und Stadien
Das Interesse des Publikums am Frauenfußball wächst stetig Mit insgesamt 397.385 Zuschauern hat die U-20 WM im Juli 2010 den Zuschauerrekord bei einem internationalen Juniorinnen-Turnier gebrochen. Cheforganisatorin Steffi Jones und DFB-Präsident Theo Zwanziger erwarten für 2011 neue Bestmarken bei den Besucherzahlen. Ein kurzer Ausblick auf die neun WM-Stadien:
Augsburg: Die impuls arena wurde im Juli 2009 eröffnet und bietet Platz für 28.367 Zuschauer. Im Stadion werden drei Vorrundenpartien sowie ein Viertelfinale ausgetragen.
Berlin: Das Olympiastadion ist mit einer Kapazität von 74.244 Zuschauern das größte Stadion des Turniers und Heimat von Hertha BSC. Hier wird das Eröffnungsspiel ausgetragen. 2006 fand hier das Finale der Männer-Weltmeisterschaft statt.
Bochum: Rewirpowerstadion, VfL Bochum, 23.000 Plätze und damit kleinstes WM-Stadion. Wird bis zur WM 2011 renoviert und Spielort von vier Vorrundenspielen sein.
Dresden: Hier steht das brandneue Rudolf-Harbig-Stadion und Heimat der SG Dynamo Dresden mit 27.190 Zuschauerplätzen. Drei Vorrundenspiele und ein Viertelfinalspiel.
Frankfurt am Main: Die Commerzbank-Arena ist Heimstatt von Eintracht Frankfurt. Mit 49.240 Plätzen das zweitgrößte Stadion des Turniers und neben dem Berliner Olympiastadion die einzige Arena, in der auch Spiele der Männer-WM 2006 ausgetragen wurden. Hier werden zwei Vorrundenpartien, darunter ein Spiel der deutschen Mannschaft, ein Halbfinalspiel und das Endspiel der Frauen-Fußball-WM stattfinden.
Leverkusen: Die Heimat von Bayer 04 Leverkusen, die BayArena wurde 2009 auf 30.000 Plätze ausgebaut. In Leverkusen werden drei Vorrundenspiele und ein Viertelfinale stattfinden.
Mönchengladbach: Das Stadion im Borussia-Park, Heimspielort des Vereins Borussia Mönchengladbach, fasst 46.297 Plätze. Hier werden zwei Vorrundenspiele, davon eines der deutschen Mannschaft, und ein Halbfinale ausgetragen.
Sinsheim: Die 2009 eröffnete Rhein-Neckar-Arena, Heimat der TSG 1899 Hoffenheim, bietet 25.641 Zuschauern Platz. Sinsheim ist mit 35.000 Einwohnern der kleinste Spielort. Im Rhein-Neckar-Stadion werden drei Partien der Vorrunde sowie das Spiel um Platz drei stattfinden.
Wolfsburg: Einziger Spielort in Norddeutschland ist die Volkswagen-Arena mit 25.361 Plätzen, erbaut 2002. In der Spielstätte des VfL Wolfsburg finden drei Vorrundenpartien und ein Viertelfinale statt.
Fußball-Märchentour komfortabel planen mit Touristeninformation.de
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Touristeninformation.de: Tour-Ideen für Frühlings Erwachen in Deutschland
Pressemitteilung vom 26.2.2010Väterchen Frost hat Deutschland noch immer fest im Griff – von Klimaerwärmung keine Spur. Eis, Schnee und klirrende Kälte sorgen für rote Nasen, Verkehrschaos und trübselige Stimmung. Die erste Freude über weiße Weihnachten ist längst vorbei. Aber nicht vergessen: Auch dieser harte Winter geht einmal zu Ende. Für ein wenig Aufmunterung kann schon die Planung eines verlängerten Wochenendes oder der Frühjahrsferien sorgen: Die deutsche Tourismusbranche denkt immer (mindestens) eine Jahreszeit voraus. Herrlich, sich die ersten wärmenden Sonnenstrahlen vorzustellen, eine Fahrradtour zwischen blühenden Obstbäumen oder die ersten Puts auf dem frischen Grün des Golfrasens! Das Internet-Angebot www.Touristeninformation.de bietet frühlingshafte Reise-Ideen gegen die Winterdepression.
Frühlingsaufwärts per Schiff über Rhein und Mosel
Ganz entspannt dem Frühling entgegenschippern, dabei an Bord in kulinarischen Genüssen schwelgen und bei ausgedehnten Landspaziergängen den Reiz der Kulturmetropolen Köln, Mainz, Straßburg und Worms erkunden – und gleichzeitig zu den ersten Gästen des neuen Luxus-Flusskreuzers Arosa Viva gehören! Die schlanke Schönheit mit 99 komfortablen Außenkabinen wurde erst im Januar 2010 unter deutscher Flagge in den Dienst gestellt und bietet jetzt eine sechstägige Kennenlern-Tour auf dem Rhein zum günstigen Preis an. Ebenfalls auf dem Rhein, aber auch mit einem Schlenker über die Mosel mit ihren heiteren, verwinkelten Weinstädten, verkehrt die MS Switzerland. Zusammen mit der Möglichkeit, an ausgewählten Häfen wie Rüdesheim oder Bernkastel-Kues die Weine der Region zu verkosten und Vollpension mit 5-Gänge-Abendessen ist für Gaumenfreuden reichlich gesorgt, deutsche Flussromantik und der Frühlingszauber über den wärmsten deutschen Weinlagen inklusive. Wer einmal diese gemächliche Art des Reisens mit allem Komfort für sich entdeckt hat, ist wohl für alle Zeit für den manchmal strapaziösen Landratten-Urlaub verloren.
Frühling am Bodensee - wo die Sonne zuerst hinlacht
Das „Schwäbische Meer“ ist eigentlich kein Meer, sondern flächenmäßig Europas drittgrößter Binnensee. Drei Länder teilen sich die 273 Kilometer Uferlänge von Unter- und Obersee. Hier ist es immer schon ein paar Grad wärmer als im übrigen Deutschland. Die blühenden Bäume des größten süddeutschen Obstanbaugebiets, die belebenden Sonnenstrahlen in den Altstadtquartieren der Uferstädte, das mediterrane Flair auf der Blumeninsel Mainau, wo im Frühling ein wahres Farben-Feuerwerk vor dem Blau von Wasser und Himmels erblüht: All dies macht die Schönheit der Region Bodensee so überwältigend, das angeblich jeder Besucher, der dies einmal erlebt hat, wieder zurückkehrt. Für Urlauber bietet die Bodenseeregion mit den vier Ländern Deutschland, Schweiz, Österreich und Liechtenstein eine überwältigende Fülle an Möglichkeiten: Unterkünfte im Hotel oder in einer gemütlichen Ferienwohnung, direkt am See oder in der Ruhe und Idylle eines ruhigen Seitentals wie z. B. dem wunderschönen Deggenhausertal, bekannt auch als „Tal der Liebe“. Für Familien bietet sich auch ein Ferien-Bauernhof oder Reiterhof an. Dem Kreislauf kann man auf dem hervorragend ausgebauten Radwegenetz auf die Sprünge helfen, mit Touren entlang des flachen Ufers oder hügelauf-hügelab im Hinterland. Für alle Bedürfnisse von untrainierten Gelegenheits-Radlern und Menschen mit kleineren Kindern, bis hin zu ambitionierten Radsportlern bieten sich hier abwechlungsreiche Touren an, die einfach Spaß machen. Wer sich schon aufs Wasser traut, findet reichlich Gelegenheit zum Surfen oder Segeln, oder kann mit etwas mehr Abstand zum noch kühlen Wasser auf einer Bodenseefähre zum Kaffeetrinken nach Romanshorn übersetzen. In der Schweiz gibt es dann bekanntlich auch Berge, und die sind gar nicht weit entfernt ... Eine Winterdepression lässt sich so auf gar keinen Fall weiterpflegen.
Landesgartenschauen
Im Frühling starten auch die beliebten Landesgartenschauen, als Auftakt meist mit einem Farbenmeer aus Krokus, Tulpen und Narzissen. 2010 gehen die Planer und Gartenbauer folgender Städte ins Rennen: Für Bayern Rosenheim unter dem vielsagenden Motto „Innspiration“, Villingen-Schwenningen im Schwarzwald startet für Baden-Württemberg, Bad Nauheim für Hessen und in Niedersachsen macht sich Bad Essen für seine Besucher hübsch. Die NRW-Stadt Hemen präsentiert ihre Schau unter dem Titel „Zauber der Verwandlung“, und in Aschersleben in Sachsen-Anhalt heißt es: „Natur findet Stadt“.
Reiseplanung mit www.Touristeninformation.de
Weitere Ideen für den Frühling, viel Nützliches und Wissenswertes rund ums Reisen in Deutschland sowie eine Fülle ausgewählter Anbieter-Adressen bietet das Internet-Portal www.Touristeninformation.de , ein Dienst der Firma Fach- und Informationsmedien GmbH. Hier findet man nach Bundesländern sortiert Überblicksartikel über die schönsten deutschen Feriengebiete, Sport- und Wellnessangebote, Unterkünfte und vieles mehr.
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Urlaubstrends 2009: Spontan. Auto. Deutschland.
Pressemitteilung vom 6.4.2009
Die Deutschen werden im Krisenjahr 2009 weniger, kürzer und preiswerter verreisen als in den vergangenen Jahren. Das sagen Tourismusforscher im Vorfeld der Reisemesse ITB. Außerdem trauen sich viele nicht frühzeitig zu buchen und entschließen sich erst im letzten Moment für ihr Reiseziel. Ganz auf den Urlaub verzichten wollen aber die wenigsten. Gewinner dieser Entwicklung sind Anbieter von Schnäppchenangeboten sowie die Lieblings-Destination der Reiseweltmeister: Deutschland.
Badehose eingepackt, Nachwuchs auf den Rücksitz geschnallt und los – so werden viele Deutsche 2009 in die schönsten Tage des Jahres starten. Die großen Reiseveranstalter bleiben vermehrt auf Flugreisen sitzen, verlängern Frühbucherrabatte bis ins Frühjahr hinein oder bieten sogar Reiserücktritt bei Arbeitslosigkeit an.
In den deutschen Ferienregionen von der Ostsee bis zu den Bayerischen Alpen wird dagegen von der Krise wenig zu spüren sein, denn: „Der Mensch kann nicht auf Dauer in den eigenen vier Wänden bleiben.“ Das sagt der Freizeitforscher Horst Opaschowski, der im Januar für die Deutsche Stiftung für Zukunftsfragen das Reiseverhalten der Deutschen untersuchte. Und so wird laut Opaschowski in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eben näher verreist. Und auch kürzer: Nur 9,8 Tage dauert im Schnitt der Urlaub zwischen Schleswig-Holstein und Bodensee. Nicht zuletzt führen die hohen Ticketpreise der Fluggesellschaften und die sinkenden Kosten für Benzin zu einer Renaissance der Anreise im eigenen Auto. Vor allem Familien schätzen die Vorzüge des Nah-Urlaubs: Neben den günstigen Preisen ist dies vor allem die kürzere Anreise. Fast die Hälfte (46 %) aller Paare mit Kindern bleiben diesseits der Grenzen – Tendenz seit Jahren steigend. So wird die Krise zur Chance für familienfreundliche Ferienorte.
Deutschland-Urlaub online planen mit www.Touristeninformation.de
Wer nicht mal eben nach Berlin jetten und auf der ITB Prospekte sammeln kann, greift für die Urlaubsplanung immer häufiger auf Informationen aus dem Internet zurück. Viel Zeit und Irrwege im Netz kann sparen, wer dabei auf ein übersichtliches und professionell gestaltetes Online-Portal zurückgreift. Das Internet-Angebot www.Touristeninformation.de bietet eine Fülle von Adressen und Informationen rund um den Deutschland-Urlaub 2009. Die Gliederung in sechs Kategorien von „Abenteuer“ über „Mobiles Reisen“ bis „5 Jahreszeiten“ erleichtert den Überblick über die Vielfalt der Möglichkeiten – und macht noch dazu einfach Lust zum Lesen und Entdecken. Wer sich dann eine Meinung gebildet hat oder schon weiß, was und wo er sucht, durchforstet nach Bundesländern oder Tourismus-Kategorien sortiert die umfangreiche Anbieter-Datenbank von www.Touristeninformation.de. Hotels, Gaststätten, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr erscheinen komplett mit allen Kontaktdaten, Link zur Homepage und Anfahrtskizze.
Trends: Beliebteste Ziele, preiswerteste Regionen
Und zum Schluss noch einige Zahlen und Fakten zum Trendurlaub 2009: Mehr als jeder fünfte Inlandsurlauber (22,9%) verbrachte 2008 seine Ferien in Bayern, das damit seine Spitzenposition ausbauen konnte. Knapp auf den Fersen folgen den Bayernfans die Ostsee-Besucher mit 20,1%. Hier gewannen vor allem die Ferienanbieter in Mecklenburg-Vorpommern hinzu. Nordseeküste und -inseln kämpfen weiter um ihre Anteile (14,8%), ebenso Bodensee und Schwarzwald mit je 7,7%.
Die preiswertesten Reiseziele sind derzeit der Harz und die Lüneburger Heide. Eine Woche kostet dort im Durchschnitt 446 Euro. Am teuersten pro Kopf kommt den Urlauber eine Woche an der Nordseeküste (826 Euro). Im Vergleich dazu ist die Ostseeküste mit 672 Euro deutlich billiger.
(Quellen: dpa, Stiftung für Zukunftsfragen Hamburg)
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Tourismusportal macht neue Lust auf Reisen in Deutschland
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